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Korrespondenztraining: Professionelle Kommunikation für Bewerber und Unternehmen – Interview Bayerische Staatszeitung

Korrespondenztraining: Professionelle Kommunikation für Bewerber und Unternehmen – Interview Bayerische Staatszeitung
5. Februar 2017 Uwe Freund

Professionelle Briefe und E-Mails: Veraltete Bürosprache wirkt unsympathisch

Kurz, klar und strukturiert: Warum es für Bewerber und Unternehmen immer wichtiger wird, sich durch gute Kommunikation abzuheben

Gute Kommunikation ist heute  eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale auf dem Arbeitsmarkt  und in Unternehmen. Wer gut kommunizieren kann, wird besser wahrgenommen und akzeptiert. Und er ist erfolgreicher im Kontakt mit Kunden, Partnern, Kollegen und Vorgesetzten. Ein Aufstieg in Unternehmen ist ohne  gezielte Kommunikation nicht möglich. Deshalb fragen auch Bewerber immer öfter schon im Bewerbungsgespräch nach Bildungsangeboten gerade  für Kommunikation.

Alle großen  Unternehmen wollen zielgerichtet kommunizieren. Für die professionelle Kommunikation gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Studien zur Lesbarkeit von Texten sowie von Erkenntnissen aus dem Marketing  von Unternehmen. Im Kundenkontakt ist es natürlich besonders wichtig und recht leicht zu ermitteln,  welche Formulierungen  besser oder schlechter wirken.

Und hier zeigt sich: Formelles, Verschachteltes und Bürosprache der 1950er bis 1990er Jahre wirken heute einfach unsympathisch. Schreiben mit falschen Formulierungen wie „anliegend erhalten Sie“, mit unterwürfigen wie „Für Rückfragen  stehen  wir Ihnen zur Verfügung“ oder mit unsinnigen wie „wir verbleiben“ wirken heute nicht mehr zeitgemäß.

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Uwe Freund