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Begrüßung: Vorstellung - wen begrüße ich zuerst?

Begrüßung: Vorstellung - wen begrüße ich zuerst?
21. Januar 2023 Uwe Freund

Wen begrüße ich in einer Gruppe zuerst, wenn ich dazukomme?

Beim Vorstellen zweier Menschen, die sich noch nicht kennen, bestimmt die Hierarchie die Reihenfolge. Je formeller die Situation, desto strenger werden die Regeln des Bekanntmachens eingehalten.

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Rangniedrigere werden den Ranghöheren vorgestellt. Dementsprechend stellen Sie zuerst den neuen Kollegen dem Chef vor, den neuen Lehrer dem Direktor, den neuen Praktikanten dem Meister usw.

Hierarchien

Hierarchien gibt es auch unter Ehepartnern, die bei einer Begegnung anwesend sind. Die Sekretärin stellen Sie der Frau des Chefs vor, dann umgekehrt. Kunden machen Sie mit den Mitarbeitern des eigenen Unternehmens bekannt, indem der Kunde als Erster die Namen der Anwesenden erfährt, die zum Unternehmen gehören.

Wenn es keine Hierarchien gibt, gelten die gleichen Regeln wie im privaten Bereich. Ältere Personen stellen Sie den Jüngeren vor, eine Frau einem Herren. In Ausnahmefällen können Einzelne auch der Gruppe vorgestellt werden, der Redner dem Publikum, der neue Chef den Mitarbeitern. Wenn Sie zwei Menschen miteinander bekannt machen möchten, benutzen Sie auch Titel und Funktionsbezeichnung. Beispiel: „Herr Müller, das ist Dr. Schramm, der Leiter unserer Marketing-Abteilung“. Stellt man Ihnen eine Person vor, grüßen Sie diese mit Ihrem Namen. Beispiel: „Guten Tag, Frau Dr. Meier“.

Persönliche Vorstellung

Eine gelungene Vorstellung hinterlässt einen positiven Eindruck und ist ein wichtiger Schritt in eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Achten Sie immer darauf, dass Sie nicht unterwürfig oder unsicher wirken. Vermeiden Sie deshalb unbedingt das unterwürfige „Darf ich mich vorstellen?“. Direkter Blickkontakt zum Gegenüber signalisiert in unserem Kulturkreis Selbstbewusstsein und Offenheit für das Gespräch.

In einer Situation, in der Sie sich persönlich vorstellen möchten, nehmen Sie Blickkontakt zu Ihrem Gesprächspartner auf und geben Ihren vollen Namen an: „Guten Tag, ich bin Jens Gruber“. Eventuell nennen Sie noch Ihre Funktion im Unternehmen: „Ich bin der Assistent von Herrn Dr. Meier“. Es ist wichtig, bei der Vorstellung einer Person auch deren Funktion im Unternehmen zu nennen. So weiß Ihr Gesprächspartner direkt, mit wem er es zu tun hat und welche Kompetenzen die vorgestellte Person besitzt.

Informieren Sie sich möglichst schon vor einem Termin über die Namen der Personen, denen Sie begegnen werden. Das zeigt Interesse an den Gesprächspartnern und macht es Ihnen leichter, sich eine möglicherweise große Zahl von Namen zu merken..

Kommunikationstrainer Uwe Freund

Autor: Uwe Freund unterstützt Unternehmen als Kommunikationstrainer, Speaker, Coach und Berater für Korrespondenz und Beschwerdemanagement per Brief, E-Mail, Live-Chat sowie Zeitmanagement, Telefondialog und Präsentation. Er berät Unternehmen im deutschsprachigen Raum bei der Neugestaltung der schriftlichen und mündlichen Kommunikation.

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